Апрель 4, 2014

DIN – 40 Jahre genormte nachvollziehbare standardisierte Arbeit

Die ganze Produktion in Deutschlands und die dazugehörenden Dienstleistungen arbeiten schon 40 Jahre perfekt zusammen, wie ein präziser Uhrmechanismus, dank dem wichtigen Organ: dem Deutschen Institut für Standardisierung und Normung (Deutsches Institut für Normung e. V) oder DIN. Er wurde im Jahre 1975 gegründet und laut der Vereinbarung mit der Förderalen Regierung Deutschlands ist ein anerkanntes nationales Organ der Standardisierung, das die Interessen Deutschlands in den europäischen und internationalen Organisationen vorstellt.

Im Laufe der vierzigjährigen Tätigkeit wurden 34 000 Standards in die DIN aufgenommen. Im Jahr entwickelt das Institut etwa 2 000 normative Dokumente und an diesem Prozess nehmen mehr als 30 000 Fachleute aus verschiedenen Bereichen teil. Dabei wird die Tätigkeit der Fachkräfte der DIN von industriellen Betrieben, die ihre Mitarbeiter ins nationale Organ der Standardisierung abstellen, bezahlt. Die Produktionsfirmen Deutschlands prüfen sorgfältig und fixieren die Konsumnachfrage nach dieser oder jener Ware, bestimmen die Bedürfnisse des Marktes nach neue oder der Modernisierung der vorhandenen Produktion. Deshalb schicken die deutschen Betriebe ihre Fachkräfte zu DIN, damit die Entwicklung der Produktionsnormen den Anforderungen des Endverbrauchers maximal entspricht.Prinzip vereinheitlichen.

Das jährliche Budget der nicht kommerziellen Organisation DIN ist 150 Mio. Euro. Etwa 70 % des Budgets bekommt die Organisation dank dem Verkauf des Produktes, das vom Institut in Normschriften verkauft wird, die Normen und Standards. Der Staat hat mit der nationalen Standardisierung tatsächlich nichts zu tun, seine Teilnahme am Budget von DIN bildet nur 12 %. Die letzten 18 % des Budgets von DIN kommen von Mitgliedsbeiträgen, die von den industriellen Betrieben beigetragen werden.

Die Anwendung der Standards in Deutschland sind freiwillig .DIN drängt seine Standards den Betrieben nicht auf, ganz umgekehrt, verkauft sie den Betrieben, die danach streben, konkurrenzfähige Ware zu produzieren. Die Entwicklung und das Erscheinen ins Licht des nächsten Standards ist keine einfache Sache, es ist gefordert, ein neues Produkt von DIN von drei Seiten zu betrachten: des Konsumenten, der Industrie und des Staates.Erst nach der Errungenschaft der dreiseitigen Vereinbarung wird ein neuer Standard von DIN ersztellt und umgesetzt.

Ein wichtiger Bereich, der stark an den Standards von DIN festhält, ist die Entwicklung und die Produktion von Ingenieursanitärtechnik und Ausrüstung. Die deutschen Produzenten erwerben bei DIN hunderte Normen, die die Produktion standardisieren, das zulässt, die Produktion von hoher Qualität zu liefern. Zum Beispiel verwendet die Firma PROFACTOR Armaturen GmbH, die deutsche Ingenieursanitärtechnik produziert, mehr als zwei Dutzend der Standards nach DIN, die separat zu jedem Detail in den Waren mit dem Warenzeichen PROFACTOR® verwendet werden.

Gustav Reisch
Der technische Leiter der Firma PROFACTOR Armaturen GmbH